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Schallschutz bei KnaufZuverlässigkeit und Flexibilität durch Knauf Schallschutz-Systeme

Schallschutzlösungen für jede Anforderung.

Unsere innovativen Systeme sind gegenüber Massivbaukonzepten klar im Vorteil: gleicher oder besserer Lärmschutz trotz geringerer Wanddicke. Hohe Planungs- und Verarbeitungssicherheit in fein abgestuften Systemlösungen sowie umfangreiche Serviceleistungen machen das Angebot perfekt.

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Knauf – Ihr Partner in Sachen Schallschutz

Schallschutz
Lärm stört. Lärm macht krank.

Die Anforderungen, die an den Schallschutz gestellt werden, sind deshalb höher denn je. Mit Trockenbausystemen von Knauf lassen sich - im Gegensatz zur herkömmlichen Massivbauweise - alle Schutz- und Komfortbedürfnisse erfüllen.

Knauf Silentboard - schlanke Wandsysteme mit höchstem Schallschutz

Besonderes Kennzeichen ist ihre Leistungsfähigkeit im tieffrequenten Bereich. So lassen sich mit Knauf Silentboard auf extrem wirtschaftliche Weise die höchsten von der DEGA – Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. definierten Schallschutzstufen erreichen.

Grundlage für den Schallschutz im Hochbau in der Schweiz bildet die SIA 181:2006. Mit Knauf Silentboard werden selbst die erhöhten Anforderungen an den Schallschutz mühelos erreicht.

Aufwertung von Bestandswänden

Schallschutzwand

Ob im neuen, modernen Hausflur oder als zusätzlicher Schallschutz zwischen zwei Wohnungen: Knauf Vorsatzschalen bieten schnelle Verbesserung bestehender Schallisolierung.

Kabel und Rohre werden im Wandhohlraum problemlos verlegt. Die gedämmte Vorsatzschale sorgt ausserdem für zusätzlichen Wärmeschutz.

Die Vorsatzschale bildet mit der Massivwand ein Feder-Masse-System. Je nach Konstruktion der Vorsatzschale lässt sich der Schallschutz deutlich verbessern. Für ein optimales Ergebnis sollten Sie folgende Grundsätze beachten:

  • Max. bauakustische Entkoppelung der Vorsatzschale von der Massivwand
  • Bekleidung mit biegeweichen Platten
  • Abstimmung der Hohlraumtiefe auf niedrige Resonanzfrequenzen
  • Dämpfung des Hohlraumes durch offenporigen Dämmstoff

Bei umfangreichen internen Prüfungen, Prüfungen des IBP Stuttgart (Testbericht P-BA 237/2003e) und der MPA Braunschweig (Bericht 2080/5723) ergaben sich für Knauf Vorsatzschalen mit Metallunterkonstruktion durch gute Entkopplung noch bessere Schalldämm-Verbesserungsmasse gegenüber Massivwänden - DIN EN 12354-1 Anhang D.

Holzbalken-Decken

Holzbalken-Decken

Holzbalkendecken

Holzbalkendecken haben konstruktionsbedingt einige schallschutztechnische Besonderheiten.

Infolge der geringen Flächenmasse, der Resonanz zwischen den relativ leichten Schalen und ausgeprägter Körperschallbrücken, ist die Schalldämmung im tiefen Frequenzbereich schlecht. Mit steigender Frequenz nimmt sie zu und erreicht im hohen Frequenzbereich extrem gute Werte.

Die oftmals empfundene schlechte Schalldämmung der Holzbalkendecken ist in der mangelhaften Schalldämmung im tiefen Frequenzbereich begründet (< 500 Hz). Verbesserungen müssen deshalb vor allem hier wirksam werden.

Bei Holzbalkendecken sind die Anforderungen an den Trittschallschutz weit schwieriger zu erfüllen, als die an den Luftschallschutz. Erfahrungsgemäss werden bei ausreichendem Trittschallschutz die Luftschallschutzwerte der Decke i.d.R. ebenfalls erreicht. Deshalb wird in den meisten Fällen die Decke nach der Trittschalldämmung bemessen und die Luftschalldämmung davon abgeleitet.

Besonders hohe Verbesserungen des Schallschutzes können durch den Einbau von Unterdecken mit einer Beplankung aus Knauf Diamant Platten erzielt werden.

Massiv-Decken

Massivdecken

Für die Dickenbezeichnung wird die Lieferdicke dL angegeben, die als Bemessungswert für die Aufbauhöhe gilt. Die Zusammendrückbarkeit (c = dL – dB*) wird unter einer definierten Last im Labor bestimmt und ist nicht gleichzusetzen mit der Verformung des Dämmstoffes unter tatsächlichen Nutzungsbedingungen.

Mit der Zusammendrückbarkeit c wird das Produkt den Anwendungstypen sh/sm/sg nach DIN 4108-10 zugeordnet. Die Steifigkeitsgruppen wurden mit den neuen europäischen Normen DIN EN 13163 bzw. DIN EN 13162 erweitert. Jedoch gibt es für die hinzugekommenen Steifigkeitsgruppen noch keine genormten Werte für die Trittschallminderung. Bei den Dämmstoffen dieser Gruppen sollten Sie bei der Trittschallbemessung daher von der nächst höheren Steifigkeitsgruppe ausgegehen.

*dB ist die Dicke unter einer Belastung von 2 kPa nach Entfernen einer zusätzlichen Belastung von 48 kPa

Stahlbeton-Decken

Stahlbetondecken

Stahlbetondecken sind heutzutage die am häufigsten eingesetzten Trenndecken. Mit ihnen kann relativ leicht ein ausreichender Brand- und Schallschutz erreicht werden.

Stahlbetondecken bestehen meist aus Stahlbetonplatten, Stahlbalkendecken, Stahlbetonrippendecken, Stahlbetondecken mit Füllkörpern oder aus Stahlblechen mit Aufbeton.

Die Trittschallminderung kann durch Fussbodenkonstruktionen mit Knauf Fliessestrichen auf Stahlbetonplattendecken erreicht werden.

Wie die Wärmedämmung zugleich für Ruhe sorgt

Wärmedämmung WDVS
Für ein Leben in ruhiger Wohnatmosphäre

Das Wärmedämm-Verbundsystem WARM-WAND Plus bietet nicht nur perfekte Wärmedämmung, sondern erfüllt zugleich höchste Anforderungen an den Schall- und Brandschutz – sowohl im Neubau wie auch bei der Modernisierung.

Als mineralische Produkte sind die Dämmstoffplatten MW Volamit 040, MW Wolle 035, MW Wolle 035 plus und MW Wolle 035 plus V absolut unbrennbar. Die Dämmstoffplatte MW Wolle 035 plus bietet eine zusätzlich verbesserte Wärmedämmung von ca. 12 % und darüber hinaus eine Verbesserung der Luftschalldämmung von bis zu +16 dB.